Schlagwort Generative KI

Droht das freie Internet zu sterben? Cloudflare CEO Matthew Prince warnt vor KI-getriebenem Traffic-Kollaps

Große KI-Systeme wie ChatGPT oder Googles neue KI-Suche holen sich viele Inhalte von Webseiten, ohne dass Menschen noch dorthin klicken müssen. Deshalb verlieren viele Internetseiten Besucher und verdienen weniger Geld. Cloudflare-Chef Matthew Prince warnt, dass das Internet so kaputtgehen könnte.

Apple und Perplexity AI: Aufbruch in eine KI-Zukunft jenseits von Google?

Apple überlegt, das KI-Start-up Perplexity AI zu kaufen. Dieses Unternehmen hat eine Suchmaschine entwickelt, die mit Künstlicher Intelligenz arbeitet – ähnlich wie ChatGPT, aber mit besseren Antworten und aktuellen Informationen aus dem Internet. Der Grund für Apples Interesse: Der bisherige Deal mit Google als Standardsuchmaschine könnte bald enden, und Apple braucht eine eigene Lösung.

Spielzeuge mit Verstand – Wie Mattel und OpenAI gemeinsam die Zukunft des kindgerechten Spielens mit Künstlicher Intelligenz gestalten wollen

Die Partnerschaft zwischen Mattel und OpenAI markiert einen Wendepunkt: Die Spielzeugindustrie betritt das Feld der generativen KI – mit Ambitionen, Verantwortung und globaler Reichweite. Noch ist unklar, wie die ersten Produkte konkret aussehen werden, doch das Innovationspotenzial ist unübersehbar.

Emotionale KI-Stimmen: Die gefährliche Perfektion synthetischer Empathie

Computerprogramme können heute Stimmen so gut nachmachen, dass man kaum noch merkt, ob sie echt sind oder nicht. Sie können sogar Gefühle wie Angst oder Freude in die Stimme einbauen. Das hilft zum Beispiel beim Vorlesen von Hörbüchern oder beim Lernen von Sprachen. Aber Kriminelle nutzen das auch aus.

Sakana AI – Biologisch inspirierte KI, die denkt, lernt und täuscht

Sakana AI ist ein japanisches Unternehmen, das Künstliche Intelligenz so entwickelt, wie die Natur es vormacht – mit Ideen aus der Evolution, aus dem Tierverhalten und dem menschlichen Gehirn. Ihre KI-Programme können selbst denken, lernen und sogar neue Ideen entwickeln. Sie brauchen weniger Strom, sind günstiger und funktionieren auch auf Handys.

Von der Idee zum Objekt – Wie KI mit „Prompt2Product“ den LEGO® Baukasten revolutioniert

Ein Forscherteam hat ein KI-System entwickelt, das aus Textbeschreibungen automatisch LEGO®-Modelle entwirft, prüft und sogar von Robotern bauen lässt. Die Technik sorgt dafür, dass die Bauwerke stabil sind und gut aussehen. Mit dieser Methode kann man ganz neue Produkte einfach durch Sprache entwerfen – eine große Hilfe für Designer, Roboterbauer oder Bastler. Und vielleicht ist das nur der Anfang für eine neue Art, Dinge zu erschaffen.

Wikipedia und die Zukunft der KI: Eine menschenzentrierte Strategie für eine multigenerationale Wissensplattform

Wikipedia will KI nutzen, um seine freiwilligen Autorinnen und Autoren zu unterstützen – nicht zu ersetzen. Die Technik soll helfen, langweilige oder schwierige Aufgaben wie Übersetzen, Suchen oder Prüfen zu vereinfachen. So bleibt mehr Zeit für das Wichtigste: gutes Wissen gemeinsam zu erstellen.